Zirkonium ist im Allgemeinen silberweiß. Zirkonium ist ein passivierendes Metall. Der auf seiner Oberfläche gebildete Passivierungsfilm ist sehr dicht und hält den meisten organischen Säuren, anorganischen Säuren, starken Laugen, geschmolzenen Salzen, Wasser und Flüssigkeiten mit hoher Temperatur stand. Korrosion von Metallen. Es ist jedoch nicht beständig gegen Korrosion durch Flusssäure, konzentrierte Schwefelsäure, konzentrierte Phosphorsäure, Königswasser, Bromwasser, warmes Chlor und oxidierende Chloride (wie Kupferchlorid, Eisenoxidlösung).

Bei sehr hohen Temperaturen kann Zirkonium mit vielen metallischen und nichtmetallischen Elementen reagieren, und nach der Reaktion bilden sich feste Lösungsverbindungen. Zirkonium hat eine starke Plastizität und lässt sich leicht in verschiedene Formen verarbeiten, beispielsweise in Platten und Drähte. Zirkonium kann auch als Wasserstoffspeichermaterial verwendet werden. Ein Wasserstoffspeichermaterial ist ein Material, das bei einer bestimmten Temperatur und einem bestimmten Wasserstoffdruck schnell Wasserstoff absorbieren und bei entsprechender Erwärmung oder Reduzierung des Wasserstoffdrucks Wasserstoff freisetzen kann. Zirkonium kann sehr gut Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und andere Gase absorbieren.

Zirkonium weist eine relativ starke Korrosionsbeständigkeit auf und seine Korrosionsbeständigkeit ist besser als die von Titan. Der Gehalt an Zirkonium in der Erdkruste liegt unter allen Elementen an 19. Stelle und entspricht fast dem Gehalt an Chrom. Zirkonium ist in der Natur weit verbreitet. Im Allgemeinen sind Zirkoniumerze mit industriellem Wert in der Regel Zirkonium und Orthozirkon. Zirkonium wird häufig in feuerbeständigen Materialien (sogenannten Zirkonat-Feuersteinen, wie z. B. Zirkoniumstahlsteinen usw.), Gusssand (Präzisionssand (Präzisionsgusssandformen)), Keramik und Emailware verwendet, außerdem wird es auch in Metallen (Zirkonium) verwendet Schwamm), Legierungen, Glas und Verbindungen (Zirkoniumdioxid, Zirkoniumoxychlorid, Natriumzirkonat, Kaliumfluozirkonat, Zirkoniumsulfat usw.).



