1. Wärmetauscherbereich:
Basierend auf dem Außendurchmesser des Wärmetauscherrohrs und abzüglich der Länge des Wärmetauscherrohrs, die in den Rohrboden hineinragt, ergibt sich die berechnete Außenfläche des Rohrbündels

2. Bestimmung des Wärmeübertragungsprozessflusses
(1) Materialien, die unsauber sind oder zu Ablagerungen neigen, sollten durch die Seite fließen, die leicht zu reinigen ist, normalerweise innerhalb des Rohrs.
(2) Korrosive Materialien sollten in Rohren aufbewahrt werden.
(3) Materialien mit hohem Druck bewegen sich im Rohr.
(4) Materialien mit sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen wandern durch das Rohr, um den Wärmeverlust zu reduzieren.
(5) Dampf strömt im Allgemeinen durch die Hülle, was das Abfließen von Flüssigkeiten erleichtert und einen hohen Wärmeübertragungskoeffizienten aufweist.
(6) Flüssigkeiten mit hoher Viskosität strömen im Allgemeinen durch die Hülle, was zur Erhöhung der Durchflussrate praktisch ist.
(7) Flüssigkeiten mit kleinen Wärmeübertragungskoeffizienten, wie z. B. Gase, sollten sich auf der Mantelseite bewegen, um die Geschwindigkeit leicht zu erhöhen.
(8) Die Flüssigkeit mit geringer Strömungsgeschwindigkeit bewegt sich durch die Hülle und kann leicht den Strömungszustand ändern.

3. Korrosionszuschlag C2 (P7)
(1) Bei Bauteilen mit gleichmäßiger Korrosion oder gleichmäßigem Verschleiß sollte der Korrosionsspielraum auf der Grundlage der erwarteten Auslegungslebensdauer des Behälters und der Korrosionsrate (und Abriebrate) des Mediums auf dem Metallmaterial bestimmt werden.
(2) Wenn die verschiedenen Komponenten des Wärmetauschers unterschiedlich stark korrodiert sind, können unterschiedliche Korrosionsgrenzen verwendet werden.
(3) Bei Wärmetauschern aus Kohlenstoffstahl oder niedriglegiertem Stahl, deren Medium Druckluft, Dampf oder Wasser ist, darf der Korrosionsspielraum nicht weniger als 1 mm betragen.
(4) Der Korrosionszuschlag für Wärmetauscherrohre wird nicht berücksichtigt.
(5) Korrosion wird im Allgemeinen nicht für drucklose Komponenten wie Zugstangen, Distanzrohre und Leitbleche (Stützplatten) berücksichtigt.

4. Mittenabstand der Wärmetauscherrohre:
(1) Der Mittenabstand der Wärmetauscherrohre sollte nicht weniger als das 1,25-fache des Außendurchmessers der Wärmetauscherrohre betragen;
(2) Wenn eine mechanische Reinigung zwischen den Rohren erforderlich ist, sollte eine quadratische Anordnung gewählt werden und die Kanäle zwischen den Rohren sollten durchgehend und gerade sein. Der Abstand zwischen benachbarten Rohren sollte nicht weniger als 6 mm betragen. Für die Mittelpunkte von Wärmetauscherrohren mit Außendurchmessern von 10 mm, 12 mm und 14 mm darf der Abstand nicht weniger als 17 mm, 19 mm bzw. 21 mm betragen.

